Jahreshauptversammlung 2026 gelaufen

Am 25.04.26 fand, wie ja angekündigt und eingeladen, unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt.
29 Vereinsmitglieder folgten diesmal der Einladung.
Es galt eine lange Tagesordnung “abzuarbeiten”.
10 Punkte standen auf dem Programm.

Bevor es jedoch an die Arbeit ging, ließ es sich unser Vereinsvorsetzende nicht nehmen, dem wohl ältesten Schützenbruder im Saal, und zudem ehemaligem langjährigen Vereinsvorsitzenden, Peter Schreier, im Namen des Vorstands und Vereins nachträglich zu dessen 85. Geburtstag zu gratulieren, den dieser im Februar diesen Jahres feiern durfte.
Wir wünschen ihm noch viele gute Jahre.

Dann ging es zur Sache sellbst. 
Der Vorstandsvorsitzende hielt einen umfangreichen Bericht zum Vereinsleben und den damit, vielfach auch im Hintergrund ablaufenden, Prozessen.
Es folgte der Bericht des Schatzmeisters zum finanziellen Geschehen und im Anschluß der Bericht der Kassenprüfer.

Anschließend kam es zu kurzen Hinweisen und Diskussionen.
Der folgende Antrag auf Entlastung der Gremien ging einstimmig über die Bühne.

Im Folgenden gab es Erläuterungen zu Zahlungsverzügen bei der Beitragszahlung.
Dieses stellt leider bereits ein langjähriges Problem dar.
Erstmals musste nunmehr die Versammlung über den Ausschluß eines Schützenbruders beraten und entscheiden, der hartnäckig, auch nach erfolgten Mahnungen, seinen Beitrag nicht zahlt.
Bei der folgenden Abstimmung stimmten, bei zwei Enthaltungen, die restlichen Anwesenden einstimmig für den Ausschluß.

Weitere Tagesthemen war der Schießbetrieb, Standaufsichten, Arbeitseinsätze und Investitionsvorhaben.
Auch dazu gab es einige Diskussion.
Leidiges Thema war leider wieder die mangelnde Bereitschaft einer großen Zahl von Mitgliedern, sich für nötige Arbeitseinsätze zu melden. 
Lieber wird die “Abstandszahlung” geleistet, was bei der Fülle der anstehenden Maßnahmen nicht befriedigen kann.
Die Arbeiten müssen daher zum gößten Teil immer von den selben Personen erledigt werden.
Und das sind meistens nicht gerade die jüngsten Vereinsmitglieder, sondern leider die “Oldtimer”! 🙁 

Am Ende stand das Schlußwort des  Vereinsvorsitzes, der sich dann auch
zur vorgenannten Problematik mit einem eindringlichen Apell an die Vesammelten wendete, dieses zu verändern.

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